"Ich erzähle von meinen Beinen"

Wallys Familie funktioniert - meistens. Ihr Mann, ihre Tochter, das Haus, die Laufenten: Sie hat alles im Griff, bis: sie eines Tages zusammenbricht und sich im Krankenhaus wiederfindet. Alles, was davor geschah, bekommt so eine verschobene Bedeutung. Bei ihrer Tochter wurde ADHS diagnostiziert - aber wie ist es mit ihrer eigenen Unkonzentriertheit, der Unmöglichkeit, Begonnenes abzuschließen, ihrer Hyperaktivität? Ihren irrationalen Ängsten und kleinen Neurosen? Wallys Zusammenbruch und die fast zeitgleiche Überschwemmung ihres Hauses bilden gleichermaßen die Klimax einer Überforderung - und die Erlösung daraus.Wie sich das Leben mit Neurodivergenz anfühlt, verarbeitet Cornelia Travnicek eindrucksvoll zu einem literarisch raffinierten Roman, der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.

 

"Ein Roman, der Alltagsbeobachtungen mit Fragen nach Identität und mentaler Gesundheit verbindet: feinfühlig, humorvoll und zugleich schonungslos. Er zeigt, dass es keine Explosion braucht, um ein Leben ins Wanken zu bringen." Irina Kilimnik, Die Presse

 

"Hinreißend treffend erzählt, zum Lachen und Weinen zugleich." Mag. Dr. Karin Raschhofer-Hauerm Bücherstube Baumann

 

"Cornelia Travnicek beherrscht die[se] Kunst [des Erzählens] zweifellos." Barbara Beer, Kurier

 

" „Ich erzähle von meinen Beinen“ hat mich dazu gebracht, den Atem anzuhalten, dazu, laut herauszulachen und vor Angst zu schluchzen. Bücher können Verstehen ermöglichen, aber auch, dass man sich mit seinen Empfindungen nicht allein fühlt. Beides ist der Autorin gelungen. Ein faszinierendes, witziges und wichtiges Buch und eine absolute Empfehlung, leicht und definitiv nichts für schwache Nerven."  Johannes Kössler, Buchhandlung Seeseiten

 

»Wo hört der Alltag auf und wo beginnt der Wahnsinn? Cornelia Travnicek erzählt so spannend, präzise und einfühlsam – jeder Satz reißt einen mit.« Jessica Lind (Autorin von "Kleine Monster")

 

" ... das Gehen zu verlernen, nun ja, das könnte einer durchaus genauso passieren wie Heldin Wally, deren innerer Unruhe und ihrem sprunghaften Denken selbst die Textgestaltung des Buches unterworfen ist, wodurch das Leseerlebnis noch ein wenig intensiver wird." Barbara Kadletz, Buchkultur


»Danke für dieses unverschämt ehrliche Buch über die Unverschämtheit, dass wir alle unser Leben hinkriegen sollen!« Benjamin Maack (Autor von: "Bewerbungen um einen Job als Mensch")

 

"Stark!" Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung

 

"Mit diesem Roman halten Sie eine Lektüre mit ungeahntem Tiefgang in der Hand. Lassen Sie sich darauf unbedingt ein." Adalbert Melichar, Büchereiservice des ÖGB